Das Tōde Jutsu lehrt die tra­di­tio­nel­le Art des heu­te bekann­ten Ka­ra­te. Die­se alte Kampf­kunst ba­siert auf der Lehr­me­tho­de der al­ten Mei­ster des Kö­nig­reichs Ry­ukyu, de­ren Ver­tei­di­gung­tech­ni­ken auf die An­grif­fe der heu­ti­gen Zeit an­ge­passt wur­den. Die Leh­re dient ein­zig und al­lein der Ge­sund­erhal­tung auf der gei­sti­gen und kör­per­li­chen Ebe­ne, und nutzt Prin­zi­pi­en der Har­mo­nie, der Fle­xi­bi­li­tät, der In­di­vi­dua­li­tät und der ge­schick­ten Hand­ha­bung des Kör­pers.

Trai­nings­ta­ge: Mo, Do, Fr
Übungs­lei­ter: Mar­co Koch

Die nächs­ten 4 Trai­nings­ter­mi­ne:

Kara­te — Erwach­se­ne

18.05.2026
20:00 — 21:30
Turn­hal­le Grund­schu­le Borod

Kara­te — Erwach­se­ne

21.05.2026
19:30 — 21:00
Turn­hal­le Grund­schu­le Borod

Kara­te — Erwach­se­ne

22.05.2026
19:30 — 21:00
Turn­hal­le Grund­schu­le Borod

Kara­te — Erwach­se­ne

25.05.2026
20:00 — 21:30
Turn­hal­le Grund­schu­le Borod

Tra­di­tio­nel­les Kara­te als sinn­vol­le alter­na­ti­ve

Wir erler­nen im Hakkyo­ku‑Ryū die Metho­de der kör­per­li­chen Selbst­er­fah­rung, der geis­ti­gen Selbst­fin­dung und unse­rer eige­nen Selbst­er­kennt­nis. Kör­per­lich ste­hen bei uns das Erler­nen der For­men (型 – Kata) und ihre Ana­ly­se (型分解 – Kata-Bun­kai) im Zen­trum des Trai­nings – mit dem Ziel einer nach­hal­ti­gen Selbst­ver­tei­di­gung (護身 – Goshin). Geis­tig legen wir beson­de­ren Wert auf inne­re Hal­tung und Visua­li­sie­rung und ver­mit­teln kon­ti­nu­ier­lich die im Buto­ku fest­ge­hal­te­nen Tugen­den.

Unse­re Bewe­gun­gen im Hakkyo­ku‑Ryū sind über­wie­gend weich und flie­ßend. Doch in die­ser Kon­ti­nui­tät ver­birgt sich ein har­ter Kern – wir for­men ihn durch die kor­rek­te Aus­rich­tung unse­res Kör­pers. Struk­tur und Stär­ke ent­ste­hen, wenn unser gan­zer Kör­per ver­bun­den ist: innen und außen, oben und unten, links und rechts. So kul­ti­vie­ren und bewah­ren wir im Inne­ren die Ver­bin­dung von Kraft, Kör­per­struk­tur, Bewusst­sein, Atem und dem gegen­wär­ti­gen Moment.

Was wir nicht leh­ren, ist Ka­ra­te als Wett­kampf­sport und Brei­ten­sport.

Selbst in schein­bar har­ten Bewe­gun­gen bleibt unser Kern weich und fle­xi­bel, sodass wir maxi­ma­le Anpas­sungs­fä­hig­keit und Beweg­lich­keit in Ver­tei­di­gungs­si­tua­tio­nen besit­zen. Erst durch den flie­ßen­den kör­per­li­chen Aus­druck kön­nen wir unse­re defen­si­ven Fähig­kei­ten voll­stän­dig ent­fal­ten.

Unse­re äußer­lich gerad­li­ni­gen Bewe­gun­gen behal­ten dabei stets einen run­den, spi­ral­för­mi­gen Kern. Wir üben sie ein­zeln, mit Fokus auf lang­ge­zo­ge­ne, kraft­vol­le Abläu­fe und ein weit­räu­mig aus­ge­rich­te­tes Bewusst­sein.

Um die­se Ele­men­te in unse­ren Kör­per zu inte­grie­ren – Kraft, Struk­tur, Absicht, Atem, Schnel­lig­keit – brau­chen wir auch das rich­ti­ge Timing. „Dem Momen­tum“. In der Syn­the­se all die­ser Kom­po­nen­ten liegt unse­re Fähig­keit zur Ver­tei­di­gung begrün­det: Wir kön­nen Situa­tio­nen kon­trol­lie­ren, wan­deln und gestal­ten. Das befä­higt uns zu hoher Anpas­sungs­fä­hig­keit und Fle­xi­bi­li­tät.

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Auswertung deines Selbsttest

Bei 0-4 Ja-Antworten: Es ist eine gute Idee, mehr Bewegung in deinen Alltag zu integrieren. Du könntest zum Beispiel mit kurzen Spaziergängen beginnen, die Treppe statt den Aufzug nehmen oder kleine Dehnübungen machen. Schon kleine Veränderungen können viel bewirken und dir helfen, dich fitter und wohler zu fühlen!

Bei 5-8 Ja-Antworten: Du bist schon ziemlich aktiv und hast gute Gewohnheiten! Es gibt noch Raum für Verbesserungen, zum Beispiel durch regelmäßigere Bewegung oder den Besuch eines Kurses. Mit kleinen Schritten kannst du deine Fitness noch weiter steigern und dich noch energiegeladener fühlen!

Bei 9-10 Ja-Antworten: Super! Du tust bereits alles, um deinen Körper in Bewegung zu halten und dich wohlzufühlen. Deine Gewohnheiten sind vorbildlich, und du bist auf einem sehr guten Weg. Weiter so – dein Körper wird es dir danken!

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